FAZ-Kritiker Ulrich Ohlshausen gab der kolumbianischen Gruppe das Prädikat eine derartige „Ur-Musik hat es bei uns noch nicht gegeben". Auf einer gewaltigen Sammlung traditioneller Instrumente, wie Gefäßflöten, die aus Hirschschädeln gefertigt sind, Schilfrohrtrompeten, Wassertrommeln u.v.a. lassen Yaki Kandru „den Ur-Rhythmus, eine Ur-Musik entstehen. Auf verschieden gestimmten Eintonflöten erzeugen sie eine prähistorische Sinfonik." (FAZ)
Mit einem dichten Geflecht athmosphärischer Klänge setzen uns Yaki Kandru in eine Zeit zurück, als der Mensch noch im Einklang mit der Natur lebte und in der Musik einen Dialog mit den ihre Umwelt bevölkernden Lebewesen sah. „Freie schwebende und poetische Musik von den Wurzeln alter amerikanischer (indianischer) Kulturen ... als Reaktion auf Kulturzerstörung," schrieb das Folk Magazin
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