Unsere Musik

Nach Land

  • 1-01 Hassan Kassayi
  • 1-03 Khatereh Parvaneh
  • 1-05 Munadjat Yultchieva
  • 1-08 Ashik Müslüm Sümbül
  • 1-10 Nusrat Fateh Ali Khan
  • 2-01 Ercan Irmak
  • 2-02 Women's Ensemble of ...
  • 2-08 Ahl-E Haqq Dervishes
  • 2-11 The Sabri Brothers

Various

Various / Sufi Soul / Echos du Paradis

Sufi Soul / Echos du Paradis

"Sufi Soul" wurde gemeinsam mit den Sufi-Experten Jean During aus Paris und Peter Pannke aus Berlin realisiert.

Für die Sufi ist Musik das Medium, mit dessen Hilfe sich die Seelen der Menschen dem Göttlichen nähern können. Schon die ersten Orientreisenden waren von der Selbstversunkenheit und mystischen Ekstase, die im schwerelosen Kreisen der Derwische ihren augenfälligen Ausdruck findet, fasziniert.

Die Sufi-Orden des Orients und Afrikas wissen Rezitation, Musik, Tanz und Atemtechniken so einzusetzen, daß sie und ihr Publikum in Ekstase geraten und damit die Vereinigung mit Gott erlangen.

In dem Doppel-CD-Paket "Sufi Soul" werden erstmals die beeindruckendsten Stücke zusammengetragen, die den Erdball von Marokko bis Südostasien umspannen. Die Vielfalt der Formen reicht von den zarten und sehnsüchtigen Klängen der Stimme Munadjat Yultchievas aus Tashkent über die hypnotischen Stakkati des Streichinstruments Sorud, mit dem in der Wüste von Baluchistan Besessene geheilt werden, bis hin zu den rasselnden Atemzügen der Derwische.

Das zentrale Instrument der Sufis ist die Rohrflöte Ney. Abgeschnitten von dem Schilfhain indem sie wuchs, verkündet sie in den Händen der Musiker ihren getragenen Trennungsschmerz und ihre Sehnsucht nach ihrer ursprünglicher Heimat.

"Man wird von dieser Musik ergriffen und kann sich ihrem Zauber nicht mehr entziehen." Peter Gabriel.

Auch die taz ist berauscht:

"Die Musik der Sufi ist die swingendste religiöse Musik, die es gibt".

"Sufi Soul" enthält 21 Titel (6 hiervon bisher unveröffentlicht), über 140 Minuten Musik aus Tadjikistan, Usbekistan, Türkei, Syrien, Afghanistan, Marrokko, Iran, Ägypten, Senegal, Kurdistan, Baluchistan und Pakistan.

Darunter auch eine japanische Aufnahme von Nusrat Fateh Ali Khan, der wie kein anderer den Qawwali, die mystische Musik der Sufi Pakistans, in alle Welt getragen hat.

Und seltene Asik-Balladen aus der Türkei, tänzerische Andachtsübungen eines Frauenensembles aus Kurdistan, Trance-Rituale der marokkanischen Gnawa-Bruderschaft sowie eine seltene, dreißig Jahre alte Aufnahme der iranischen Sängerin Khatereh Parvaneh.


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