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Mila na Utamaduni

Mila na Utamaduni / Spices of Zanzibar

Spices of Zanzibar

Mit der orientalischen Märcheninsel Sansibar sind zahlreiche Phantasien und Legenden verbunden. Seit mehr als tausend Jahren ist hier der Schnittpunkt der Handelswege und Kulturen zwischen Afrika, Asien und dem Orient.

Elemente aus diesen Kulturen bilden auch den Zauber der einzigartigen Musik der Taarab-Orchester. Wunderbare Melodien, die beim Hören sofort Fernweh auslösen.

Man glaubt sich auf den Wellen des indischen Ozeans gewiegt, das dreieckige Segel einer Dhow leuchtet weiß im Sonnenlicht, aus der Ferne tönen der glasklare, flirrende Ton der Zither Kanun, ein Ensemble von Geigen, Cello und Kontrabaß. Die Flöte Nai liegt wie ein lauer tropischer Wind über den Geigen.

Dazu die nachtigallengleichen Stimmen der Sängerinnen und der vielstimmige Frauenchor, der den Liedern ein spezifisch afrikanisches Gepräge gibt. Subtile Rhythmen auf Dumbak und Bongos begleiten die Soli der Laute Oud und das Akkordeon.

"Mila na Utamaduni":

- eines der zwei großen Orchester, die den spezifischen Sound des Sansibar-Taarab geprägt haben. Seine Geschichte reicht bis in das Jahr 1958 zurück und noch heute ist 'Mila na Utamaduni' das beliebteste Taarab-Orchester der Insel.

- eines der zwei großen Orchester, die den spezifischen Sound des Sansibar-Taarab geprägt haben. Seine Geschichte reicht bis in das Jahr 1958 zurück und noch heute ist 'Mila na Utamaduni' das beliebteste Taarab-Orchester der Insel.

Das Network-Team bestehend aus dem Experten für Swahili-Musik Werner Graebner, dem Toningenieur Bernhard Ramroth (bekannt durch seine Madagaskar-Aufnahmen "A World Out of Time") und Christian Scholze hat dieses Album vor Ort aufgenommen.

Die 35 Musiker/innen des Orchesters 'Mila na Utamaduni' haben mit großer Spielfreude neue Arrangements entwickelt. Diese reichen von romantischen Balladen mit kunstvoller Poesie, über instrumentale Improvisationen bis hin zu fröhlicher Hochzeitsmusik (der wichtigste Aufführungskontext des Taarab), bei der der afrikanische Frauenchor mit den Streichern und Zupfinstrumenten in einen ausgelassenen Dialog tritt.

Diese Begegnung von Arabien, Asien und Afrika dokumentiert das vielfarbige Spektrum eines in seiner Tiefe noch zu entdeckenden musikalischen Kontinents.


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