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Bratsch

Bratsch / Rien dans les poches

Rien dans les poches

In Frankreich genießen Bratsch schon lange Kultstatus (in Paris spielten sie schon 21 Tage vor ausverkauftem Haus), ihre Konzerttourneen festigen auch bei uns den Ruf einer Band, deren "mitreißende Art an eine Zigeunerhochzeit denken läßt" (Süddeutsche Zeitung), in der FAZ liest man von "Party-Intensität".

Auf "Rien dans les poches" lassen die "großartigen Improvisateure" (FAZ) ihrer Passion für die Musik Zentraleuropas freien Lauf.

Mit einem Ohr im Osten, einem im Westen und dem Blick nach Süden setzen Bratsch ihre Reise durch die Musikkulturen fort.

Zum 20-jährigen Jubiläum der ausgefuchsten Akustiker hat Network ihnen eine alten Traum erfüllt: In Budapest, Köln und Paris entstanden in ausgelassener Atmosphäre musikalische Begegnungen, die von Harmonie und Intensität geprägt waren.

Mit ihnen musizierten bei den Studioaufnahmen:

Der phänomenale "Gypsy Swing"-Gitarrist Angelo Debarre, ein Erbe Django Reinhardts. Der feinfühlige Gadulka-Spieler Stanislav Petkov Panayotov (vom Bulgarian All Star Orchestra). Serge Rosenberg und Todor Vukmirovicz, zwei Bläser der Pariser Gypsy/Klezmer-Fanfare "Luda Familia". Der iranische Meistertrommler Keyvan Chemirani. Und das Budapester Ensemble Ando Drom mit der großartigen Sängerin Mitsou.

Bratsch Fans in Deutschland und Frankreich haben Münzen gesammelt, die an der Stelle des O in "poches" das Cover verzieren. Bratsch sind - wie ihre Kollegen, die Zigeunermusiker des Balkans - beseelt von der Energie des Reisens durch Zeit, Regionen und Kulturen. Das Ergebnis ist eine spannende wie vergnüglich dargebrachte Auseinandersetzung mit vielen Facetten zentraleuropäischen Musikschaffens.

Da reiben sich der Rembetiko am Blues oder rumänische Tänze am Jazz. Osteuropäischen Traditionen, wie der Klezmer werden ebenso zu neuem Leben erweckt wie die Wurzeln des "Jazz Manouche/Gypsy Swing", wie er von Django Reinhardt und Stephane Grapelli weltberühmt gemacht wurde.

Griechische und armenische Lieder wie ein Chanson von Edith Piaf werden mit Soul intoniert. Mit viel Gefühl, und subtilen Arrangements schaffen sie eine neue akustische Musik, die sie selbst als "geträumte Musik" oder "Folklore imaginaire" bezeichnen.

Mit dieser Methode transportieren sie die vom Improvisieren geprägten Musiktraditionen ins nächste Jahrtausend. Diese Traditionen werden dabei mit neuen Formen, Klängen und vor allem mit einem städtischen Lebensgefühl konfrontiert.


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