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Schäl Sick Brass Band

Schäl Sick Brass Band / Majnoun

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Majnoun

Endlich Global Grooves aus Germany! Schäl Sick Brass Band, ein Blasorchester, das die leisen Töne genauso beherrscht wie perkussive Power. Ihre unorthodoxen Konzerte, ihr Erfindungsreichtum und ihre stilistische Vielseitigkeit begeistern ein breites Publikum.

Wenn die Sängerin Maryam Akhondy mit geschlossenen Augen und ans Herz gehendem Vibrato ein persisches Volkslied intoniert, die Bläser einfühlsam einsteigen und das Stück in einen ekstatischen Tanz steigern, sind die außergewöhnliche Kreativität und unbestreitbaren instrumentalen Fähigkeiten dieses Ensembles sofort spürbar.

Das Journal Frankfurt erkannte schon vor einem Jahr die einmalige Qualität der Schäl Sick Brass Band: "Die schönste wie sinnfälligste multikulturelle Utopie unserer Tage kommt aus Köln. Dort spielt eine Brass Band aktuelle Volksmusik, die die Grooves einer Metropole mit ihren unterschiedlichen Kulturen widerspiegelt. Da gehört Afro Beat genauso ins Konzept wie Samba, Orientalisches wie Italienisches. Ein persisches Volkslied mutiert zum kölschen Walzer, oder ist es der kölsche Walzer, der zum persischen Volkslied mutierte?" - Ein Spiel ohne Grenzen.

Im Wolpertinger Ballroom des legendären Stollwerck haben sie nun, ausgerüstet mit hochsensiblen ölgedämpften Mikrophonen "Majnoun" eingespielt. Herzstück der CD und ihrer Konzerte sind persische Lieder in einer bisher ungehörten Instrumentierung. Dabei kommt dem Arrangeur ein besonderer Verdienst zu, denn seine Bearbeitungen erschließen dem alten Repertoire persischer Musik ganz neue Hörerschichten.

Dazu gesellen sich Kompositionen des Nigerianers Fela Kuti und des südafrikanischen Pianisten Abdullah Ibrahim, Tänze aus Bulgarien, Italien und Bayern und die kaum bekannte Komposition Jaques Offenbachs "Der Prinz von Arkadien".

Prominente Gastmusiker kommen aus der lebendigen Weltmusik-Szene Kölns: u.a. der Sänger Carlos Robalo aus Guinea Bissau, der indische Perkussionist Ramesh Shotam, der kölnische Samba-Block Klüngel Tropical und der Rapper Ade Odukoya aus Nigeria.

Arrangeur und Bandleader ist der bayerische Wahlkölner Raimund Kroboth, mit seinem Motto "Global denken - lokal blasen" stets für Überraschungen gut, die Waldzither immer im Anschlag.

Einfach interkultinental!


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